Interview und Verlosung zu „Vergoogelt!“ von Julia Stein

Written By: Redaktion - Dez• 26•15

Vergoogelt-180x300„Viele Menschen haben ein Problem mit der Offline-online-Balance, Smartphones gibt es schließlich erst seit ein paar Jahren“ – Im Interview zu „Vergoogelt!“ sprach das Buch-Magazin mit der Autorin über die Offline-online-Balance, darüber, ob Lena internetsüchtig ist und wie wichtig Cafés für Autoren sind. Lesen Sie das Interview ab Seite 20 in unserer Dezember-Ausgabe.

Und darum geht’s im Roman
Ganz normales Chaos! Lena könnte nicht glücklicher sein. Sie ist mit ihrem Traummann zusammen, der auch nüchtern und in grellem Tageslicht betrachtet immer noch wundervoll ist. Sie betreibt einen beliebten und erfolgreichen Blog über Internet-Marketing und hat jede Menge Follower und Twitter. Sie twittert unter der Dusche, beantwortet zu jeder Tageszeit die Fragen ihrer Fans vom Bett aus und treibt damit ihren Freund Björn zur Verzweiflung. (mehr …)

Rezension zu „Über Topflappen freut sich jeder“

Written By: Redaktion - Dez• 23•15

TOPFLAPPENRenate Bergmann weiß genau, was sich die Menschen zu Weihnachten wünschen! „Dieses Jahr gibt es bei mir hauptsächlich selbstgemachte Geschenke. Die Fragen waren also: Was kann ich machen? Worüber freuen sich meine Lieben? Und dann fiel mir dieses Buch in die Hände: ,Über Topflappen freut sich jeder‘! Völlig klar, dass ich es lesen musste“, schreibt unsere Rezensentin Sandra Kielmann. Wie sich das Buch liest und ob es Spaß macht, erzählt sie in ihrer Rezension auf Seite 115 in unserer Dezember-Ausgabe.

Und darum geht’s in diesem Buch:
Weihnachten mit der Online-Omi. „Weihnachten ist, wenn meine Tochter Kirsten sich ein Schälchen Müsli macht und zu meiner Gans sagt: ,Das sind LEICHENTEILE.’“

“Als Kisten wegen Schengpfui den Weihnachtsbaum aus der Wohnstube räumte, hat es mir gelangt. Seitdem geht es Weihnachten immer reihum, und letztes Jahr habe ich den Heiligen Abend mit Gertrud begangen. (mehr …)

Nach Geschenk-Ideen suchen im Geschenke-Spezial

Written By: Redaktion - Dez• 22•15

cover87_mailSo langsam wird es ja wirklich Zeit, alle Geschenke zusammen zu haben! Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie schon alles, oder könnten Sie etwas Inspiration vertragen? Die lieben Rezensenten haben in unserem Geschenke-Spezial so einige Tipps für Sie bereit! Ab Seite 116 in der Dezember-Ausgabe!

Rezension zu „Stadt der Blinden“

Written By: Redaktion - Dez• 17•15

StadtderBlinden-189x300Eine neue Ausgabe von „Stadt der Blinden“ des berühmten portugiesischen Autors José Saramago hat btb gerade veröffentlicht! Unsere Rezensentin Sandra Kielmann hat sie sich angeschaut! Und sie meint: „Ach ja, Saramago, was soll ich sagen, den Autor kann man lieben oder hassen, etwas dazwischen gibt es wahrscheinlich nicht.“ Was sie sonst noch zu Autor und sein Werk zu sagen hat, lesen Sie auf Seite 30 unserer Dezember-Ausgabe.

Darum geht’s im Roman:
Man sieht nur mit dem Herzen gut…
Ein Mann steht an einer Ampel. Von einer Sekunde auf die nächste, ohne erklärbaren Grund, erblindet er. Wie ihm ergeht es immer mehr Menschen in seiner Heimatstadt. Wie eine Seuche greift die Blindheit um sich. (mehr …)

Rezension zu „Bestrafung“ von Steffen Jacobsen

Written By: Redaktion - Dez• 13•15

Bestrafung-189x300Von diesem Thriller war Rezensentin Gesa Füßle wirklich überrascht! Sie sagt: „Was für ein Buch. Ich begann es wenige Stunden nach den Anschlägen in Paris. Meine Gefühle waren also mehr als gemischt.“ Was sie noch zum Buch zu sagen hat, lesen Sie auf Seite 56 der Dezember-Ausgabe!

Und darum geht’s in dem Thriller:

Ein Attentat erschüttert Dänemark. Mitten im Tivoli geht eine Bombe hoch und kostet unzähligen Menschen das Leben. Ein Jahr später erhält Kommissarin Lene Jensen einen mysteriösen Anruf. Eine junge Frau, die Jensen im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Arbeit für die Telefonseelesorge kennengelernt hat, ist in panischer Angst. Die Kommissarin muss mit anhören, wie die junge Frau stirbt. Angeblich ist sie vor eine einfahrende U-Bahn gesprungen. (mehr …)

Interview mit Corinna Vossius zu „Seh ich aus, als hätt’ ich sonst nichts zu tun?“

Written By: Redaktion - Dez• 11•15

sehichaus-193x300Im Interview erzählt uns die Autorin von ihrer Protagonistin Helga, dementen Menschen und wie ihr eigener Umzug nach Norwegen war. Lesen Sie das komplette Gespräch ab Seite 16 in unserer Dezember-Ausgabe.

Und darum geht’s im Roman
Tanten, Hühner und andere Hinterlassenschaften! Als Helga ihre verwitwete Tante Beate “erbt”, die niemand sonst aus der Familie haben will, bleibt auf der norwegischen Insel Setersholm nichts, wie es war. Denn Beate hat ihren eigenen Kopf. In dem geht es manchmal etwas durcheinander zu, und sie ist partout nicht davon abzubringen, Hühner aus einer Hühnerfarm retten zu wollen und mit selbstgestrickten Mützen und Schals zu beglücken. Doch als es darauf ankommt, ist es Tante Beate, die Helga zeigt, was im Leben wirklich zählt und wann es sich zu kämpfen lohnt. (mehr …)

Rezension zu „Remember Ryan“ von Kim Henry

Written By: Redaktion - Dez• 09•15

rememberryan-188x300Unsere Rezensentin Sandra Kielmann findet: „Es ist ein wunderschöner Liebesroman, der einen ins Geschehen reinzieht und mit den Protagonisten mitfiebern lässt, ihre Ängste und Hoffnungen ganz nah bringt.“ Was sie sonst noch über das Buch zu sagen hat, lesen Sie auf Seite 23 der Dezember-Ausgabe!

Und darum geht’s im Roman:
Eine Gitarre, ein Rucksack und den Kopf voller Träume. Nach einer einzigen gemeinsamen Nacht stahl Ryan sich aus Graces Leben. Als er dreizehn Jahre später wieder vor ihr steht, fliegen die Funken zwischen ihnen noch immer hoch. Doch inzwischen ist er nicht mehr der schlaksige Achtzehnjährige mit einem großen Ziel, sondern der Leadgitarrist von Australiens erfolgreichster Rockband. (mehr …)

William McIlvanney ist gestorben

Written By: Buch-Magazin - Dez• 07•15
Foto: Verlag Antje Kunstmann

Foto: Verlag Antje Kunstmann

Im April dieses Jahres war er noch für eine kleine Lesereise in Deutschland, nun ist der schottische Autor William McIlvanney nach kurzer, schwerer Krankheit 79jährig in seinem Haus in Glasgow gestorben.

William McIlvanney wurde am 25. November 1936 in Kilmarnock, Schottland geboren. Er studierte an der Universität Glasgow und arbeitete 17 Jahre als Lehrer, bevor er sich 1975 entschloss, nur noch (mehr …)

Interview mit François Loeb zu „Buchhandlung zum goldenen Buchstaben“

Written By: Redaktion - Nov• 25•15

buchhandlung„Jede Erzählung ist ein Teil seiner selbst. Ein Gedankenpaket, da zu Papier gebracht wurde.“ – Im Interview mit dem Autor François Loeb sprachen wir über die perfekte Buchhandlung, darüber, wo er am liebsten schreibt und welche seine Lieblingserzählung ist. Lesen Sie das Interview ab Seite 14 in der November-Ausgabe und machen Sie mit bei der Verlosung von drei Exemplaren seines Buches!

Darum geht’s in seinem Buch:
Die Buchhandlung – ein Ort zum Stöbern, Verweilen, Eintauchen in fremde Welten. Hier setzt François Loeb an, indem er den Leser in ganz besondere Buchhandlungen entführt. Solche, in denen sich die Buchstaben verselbstständigen, Buchläuse sprechen und Bücherwürmer nur ganz spezielle Werke verzehren. Skurrile Kunden mit absurden Bücherwünschen bringen den Leser zum Schmunzeln, die grenzüberschreitende Fantasie des Autors lädt zum Staunen ein. (mehr …)

Rezension zu „Sturm über New Orleans“ von J. L. Burke

Written By: Redaktion - Nov• 20•15

sturm-199x300Ein Krimi, der in dem gerade zerstörten New Orleans spielt. „Wir alle erinnern uns an den Hurrikan Katrina, der vor zehn Jahren New Orleans dem Erdboden gleichmachte. Bilder von zerstörten Holzhäusern, Hochwasser, das volle Programm. Muss schlimm gewesen sein“, beginnt Gesa Füßle ihre Rezension und lässt uns damit sofort wieder die Berichte und Fotos vor Augen haben. Lesen Sie, was sie über das Buch berichtet und ihre Bewertung auf Seite 45 der November-Ausgabe.

Und darum geht’s im Buch:
Hurrikan Katrina trifft New Orleans mit voller Wucht. In der überfluteten Stadt treiben Leichen umher, und die Menschen versuchen panisch, ihr Hab und Gut zu retten. Die Häuser sind verlassen, der Strom ist weg und keine Spur mehr von Recht und Ordnung. Ein tiefer Graben des Misstrauens trennt die weiße und die schwarze Bevölkerung, während Hilfe der Behörden auf sich warten lässt. (mehr …)