Rezension zu „Die chinesische Sängerin“ von Jamie Ford

Written By: Redaktion - Mai• 15•14

chinesischeAygen Ekici vom “BücherKaffee” hat dieses spannende Buch gelesen und erzählt uns, wie sehr es zum Mitfühlen anregt, aber auch eine Mischung aus Alt und Modern darstellt und was diesem wunderbaren Roman das Sahnehäubchen aufsetzt. Lesen Sie die komplette Rezension in unserer Mai-Ausgabe auf Seite 18.

„Familiendramen sind immer besonders. Besonders berührend, ergreifend, und oft ist es auch unbegreiflich, wie sich das Leben drehen kann. Die Protagonisten in diesem Buch sind stark, mutig und zeitgleich verletzlich und sensibel.“ Aygen Ekici

Darum geht’s im Roman:
Seit dem Tag, an dem der leblose Körper seiner Mutter aus dem Haus getragen wurde, lebt William Eng im Waisenhaus. Als er im Kino die schöne Sängerin Willow Frost sieht, ist er überwältigt.

 Täuschend ähnlich sieht sie seiner Mutter. Entschlossen, den fernen Filmstar aufzuspüren, läuft er fort, schlägt sich auf den Straßen Seattles durch, sucht sie in Theatern und Lichtspielhäuser.

 Er muss Willow Frost finden. Er muss beweisen, dass sie seine Mutter ist, und endlich erfahren, was damals passierte.

Vor dem Hintergrund der Großen Depression im Seattle der 30er-Jahre hat Jamie Ford einen berührenden Roman über einen Jungen geschrieben, der nicht aufhört, an die Liebe seiner Mutter zu glauben, der alles wagt, um sie wiederzufinden.

Autor
Jamie Ford wuchs in der Nähe von Seattles Chinatown auf. Seine chinesischen Verwandten nannten ihn “Ji Mai”, was bald zu “Jamie” wurde. Er ist Absolvent der Squaw Valley Community of Writers. Nach dem Bestseller “Keiko” ist “Die chinesische Sängerin” sein zweiter Roman. Jamie Ford lebt mit seiner Familie in Montana, USA.

Die chinesische Sängerin
Autor: Jamie Ford
400 Seiten, gebunden
Bloomsbury Berlin
Euro 19,99 (D)
Euro 20,60 (A)
ISBN 978-3-8270-1184-8

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