Interview mit Rafael Cardoso zu „Sechzehn Frauen“

Written By: Redaktion - Okt• 13•13

SechzehnFrauenDer letzte Tag der Buchmesse… Wie soll man diese aufregende Veranstaltung besser ausklingen lassen, als mit einem Cafézinho und einem Gespräch mit dem Autor Rafael Cardoso über seinen Roman „16 Frauen“ und darüber, warum Rio das Maß aller Dinge für ihn ist… In unserer aktuellen Ausgabe ab Seite 96.
Darum geht’s in seinem Roman:
Sechzehn Frauen, eine Stadt: eine unwiderstehliche Liebeserklärung an die Schönheit von Rio! Renata, Helena, Cíntia, Graziela, Rosana… Sie haben Träume, Affären, die eine oder andere kleine Meise, und alle wohnen sie in Rio.
Sechzehn Frauen zwischen 6 und 93 Jahren feiern in diesem bunten Panorama den Zauber ihrer Stadt: Jede von ihnen lässt Rafael Cardoso mit ganz eigener Stimme von ihrem Viertel erzählen – von der Copacabana über Ipanema über das Zentrum zu den Vororten und wieder zurück.
Während Helena mit einem Dealer durchbrennt, jubelt Renata ihrem untreuen Mann ein Baby unter, während Jamilly als Drogenkurierin anheuert, stürzt Bel in eine tiefe Krise, als sie das erste graue Haar an sich entdeckt. Und fast alle Frauen kennen einen gewissen Rafael…
Eine opulente Hommage an Rio, das erst seine Frauen zu dem machen, was es ist: eine der aufregendsten Metropolen der Welt.

Autor
Rafael Cardoso
lebt derzeit in Berlin, wo er an einem Buch über seine Familie arbeitet. Sein Urgroßvater war der Kunstsammler, Bankier und Politiker Hugo Simon, der mit Albert Einstein und Thomas Mann befreundet war und Gemälde von Oskar Kokoschka, Max Pechstein und Edvard Munch sammelte. Cardoso, geboren 1964 in Rio, wuchs in den USA auf. Er ist Autor und Kunsthistoriker und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht.

Sechzehn Frauen
Geschichten aus Rio
Autor: Rafael Cardoso
320 Seiten, gebunden
S. Fischer
Euro 19,99 (D)
Euro 20,60 (A)
sFr 28,90 (UVP)
ISBN 978-3-10-010850-0

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